Sie wurde 1910 von Hans Lühl aus Westfalen gegründet. Durch die jagdliche Zusammenschliessung von vier angrenzende Farmen, ist das Jagdgebiet auf 43000 ha vergrössert worden. Das komplette Gebiet ist nicht gegattert und das Wild kann über die Grenzen hinaus flüchten. Es findet sich heute in diesem Jagdgebiet ein natürlicher Bestand an Kudu, Oryx, Hartebeest, Keiler, Springbock, Duiker und Steinböckchen sowie Flug- und Raubwild.
Garib ist Teil eines 2015 gegründeten Farmpools und umfasst 4 Farmen mit einer Fläche von 43.000 ha. Das Hauptziel einer solchen kombinierten Ressource ist es, die freie Bewegung des Wildes zu erleichtern, was eine nachhaltige Trophäenjagd und eine gute Trophäenqualität in dem Gebiet gewährleistet. Verschiedene Arten können auf Anfrage auf benachbarten Farmen gejagt werden. Die wichtigsten Jagdmethoden sind Gehen, Anpirschen, Spotten und Anpirschen, um eine faire Jagd zu gewährleisten.
Nachhaltige Jagd und sorgfältige Wildverwertung stehen im Mittelpunkt der Jagdfarm Garib-Philosophie
Artgerechte Rinderzucht und hochwertige Fleischproduktion sind zentrale Bestandteile der Rinderfarm Garib.
Nachhaltige Holzkohleproduktion aus heimischem Buschholz – umweltschonend gefertigt auf der Farm Garib.
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